Nachrichten

Blickpunkt Kroatien, Ausgabe 33 / Juli 2018

In den letzten Jahren war die kroatische politische Öffentlichkeit sehr auf Debatten um die Bewältigung der schweren Hypotheken des Zweiten Weltkriegs fokussiert. In diesen Debatten wird deutlich, dass es in Kroatien keinen politischen Konsensus darüber gibt, wie man mit den Verbrechen des faschistischen Ustaša-Regimes, aber auch mit den massenhaften Hinrichtungen am Ende des Krieges durch kommunistische Partisanen umgehen soll. Immer deutlicher treten geschichts¬revisionistische Tendenzen zutage, die die Verbrechen des Ustaša-Regimes mindern oder sogar verneinen.

Die PDF-Version finden Sie hier.

Kontakt

Friedrich-Ebert-Stiftung
Praška 8
10000 Zagreb
Tel.: +385 1 480 79 70
Fax.:+ 385 1 480 79 78